
Bauschutt
Bauschutt umfasst mineralische Abfälle, die bei Bau- oder Abbrucharbeiten anfallen. Dazu gehören Materialien wie Ziegel, Beton, Keramik oder Fliesen, die aufgrund ihrer Zusammensetzung recycelbar sind. Dieser Abfall fällt häufig bei Renovierungen, Haushaltsauflösungen oder Sanierungen an und zeichnet sich durch seine homogene und schadstofffreie Beschaffenheit aus.
Wichtig bei der Entsorgung von Bauschutt ist die strikte Trennung von anderen Abfällen wie Holz, Metall oder Kunststoffen, da diese nicht zur Kategorie Bauschutt gehören. Richtig sortierter Bauschutt kann wiederaufbereitet und als Schüttmaterial im Straßenbau oder für neue Bauprojekte verwendet werden, was ihn zu einem wertvollen Rohstoff in der Abfallwirtschaft macht.
✓Was darf in den Bag
Keramik / Porzellan
Bauschutt
✗Was nicht in den Bag darf
Sondermüll
Gips / Dämmplatten
Glas (Haushalt)
Altglas (Verpackung)
Kunststoff
daemmstoffe
glasbauteile
Weitere
Hinweis
- - Verunreinigter Bauschutt (z. B. mit Holz, Kunststoff oder Schadstoffen vermischt) gehört nicht in die Kategorie reiner Bauschutt und muss gesondert entsorgt werden. Für größere Mengen ist eine separate Entsorgung deutlich günstiger als die Entsorgung im Mischabfall.
Wichtige Hinweise
Bis zum oberen Rand befüllbar. Nichts darf herausragen. Gewichtslimit: 50 kg.
Bis zu 14 Tage. Für längere Zeiträume bitte vorab kontaktieren.
Termin selbst wählen. Änderungen 24h vorher melden (sonst 10 € Gebühr).
Innen (Wohnung, Keller) oder Privatgelände. Öffentliche Flächen vorher prüfen.
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